Stand der Umsetzung in Deutschland

Die Europäische Union stellt seit 2009 finanzielle Beihilfen für die Durchführung des Schulobst- und -gemüseprogramms zur Verfügung. Ab Herbst 2014 werden diese Mittel auf 150 Millionen Euro aufgestockt. Die Mitgliedstaaten müssen 25 % der Kosten aufbringen, die verbleibenden 75 % übernimmt die EU. Deutschland hat Anspruch auf ca. 19,7 Millionen Euro aus diesem Topf.

Grundlage zur Durchführung in Deutschland bildet das deutsche Schulobstgesetz (SchulObG). Für die Umsetzung sind die einzelnen Bundesländer zuständig.

 

Aktuell beteiligen sich  folgende 7 Bundesländer mit unterschiedlichen Strategien am EU-Schulobstprogramm:

 

Ab dem Schuljahr 2014/2015 beteiligt sich auch das Bundesland Niedersachsen am EU-Schulobstprogramm. Eine Bewerbung von Schulen ist voraussichtlich ab Juni 2014 möglich. Erste Informationen finden Sie hier.
Anfragen können Sie richten an: Alexander.Burgath@ml.niedersachsen.de

 
Zusammenfassende Informationen erhalten Sie auf der Schulobst-Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: www.bmel.de/DE/Ernaehrung/GesundeErnaehrung/KitaSchule/_Texte/Schulobst.html