Stand der Umsetzung in Deutschland

Die Europäische Union stellt seit 2009 finanzielle Beihilfen für die Durchführung von Schulobstprogrammen zur Verfügung. Im Herbst 2014 wurden diese Mittel auf 150 Millionen Euro aufgestockt. Die Mitgliedstaaten müssen derzeit 25 % der Kosten aufbringen, die verbleibenden 75 % übernimmt die EU. Ab dem Schuljahr 2017/2018 übernimmt die EU die vollen Kosten. Deutschland hat Anspruch auf ca. 20 Millionen Euro aus diesem Topf.

Grundlage zur Durchführung in Deutschland bildet das deutsche Schulobstgesetz (SchulObG). Für die Umsetzung sind die einzelnen Bundesländer zuständig.

Aktuell beteiligen sich  folgende 9 Bundesländer mit unterschiedlichen Strategien am EU-Schulobst- und -gemüseprogramm. Ab 2017/2018 kommen weitere Bundesländer hinzu.

 

Zusammenfassende Informationen erhalten Sie auf der Schulobst-Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: http://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/GesundeErnaehrung/KitaSchule/_Texte/Schulobst.html